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Du sollst nicht töten
Mein Traum vom Frieden
- Verlag: btb
- 09.02.2015
- Buch
- 464 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-442-74866-2
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Jürgen Todenhöfer
- Buchtitel: Du sollst nicht töten
- Untertitel: Mein Traum vom Frieden
- ISBN: 978-3-442-74866-2
- Verlag: btb
- Produktart: Buch
- Seiten: 464
- Erscheinung: 09.02.2015
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): btb Taschenbuch
- Bandnummer: 74866
- Format: 118 x 187 mm
-
Hersteller:
btb (ein Label der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)
Tel: +49 800 5003322
Neumarkter Str. 28
DE-81673 München
Fax: +49 89 41363333
E-Mail: kundenservice@penguinrandomhouse.de
URL: www.penguinrandomhouse.de
Autor:innenbeschreibung
Jürgen Todenhöfer, geboren 1940, war bis 2008 Manager eines europäischen Medienunternehmens, davor 18 Jahre lang Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Unionsparteien für Entwicklungshilfe und Rüstungskontrolle. Er schrieb die Bestseller "Wer weint schon um Abdul und Tanaya?", "Andy und Marwa – zwei Kinder und der Krieg", "Warum tötest du, Zaid?" und "Teile dein Glück". Mit seinen Buchhonoraren hat er u.a. ein Kinderheim in Afghanistan und ein Kinderkrankenhaus im Kongo gebaut sowie ein israelisch-palästinensisches Versöhnungsprojekt finanziert.
Produktbeschreibung
Der SPIEGEL-Bestseller – erstmals im Taschenbuch.
Mehr als ein halbes Jahr lang hat Jürgen Todenhöfer die Revolutionsschauplätze Ägypten, Libyen und Syrien bereist. Und immer wieder Iran, Afghanistan und auch Gaza. In Reportagen schildert er das Leben im Krieg und in der Revolution und berichtet von Gesprächen mit Rebellen und Staatsführern vor Ort. Seine Analysen und Schlussfolgerungen sind ein aufrüttelnder Gegenentwurf zur gängigen Verharmlosung der Kriege unserer Zeit. Todenhöfers Fazit: Es gibt keine anständigen Kriege. Krieg ist Terrorismus. Das gilt auch für die Kriege des Westens. Die Hauptschuld daran tragen nicht die Soldaten, sondern die, die dieses mörderische Spektakel inszenieren.
Mehr als ein halbes Jahr lang hat Jürgen Todenhöfer die Revolutionsschauplätze Ägypten, Libyen und Syrien bereist. Und immer wieder Iran, Afghanistan und auch Gaza. In Reportagen schildert er das Leben im Krieg und in der Revolution und berichtet von Gesprächen mit Rebellen und Staatsführern vor Ort. Seine Analysen und Schlussfolgerungen sind ein aufrüttelnder Gegenentwurf zur gängigen Verharmlosung der Kriege unserer Zeit. Todenhöfers Fazit: Es gibt keine anständigen Kriege. Krieg ist Terrorismus. Das gilt auch für die Kriege des Westens. Die Hauptschuld daran tragen nicht die Soldaten, sondern die, die dieses mörderische Spektakel inszenieren.