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Die Zukunft der Eurozone
Wie wir den Euro retten und Europa zusammenhalten
- Verlag: transcript
- 24.10.2016
- Buch
- 222 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-8376-3636-9
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Die Zukunft der Eurozone
- Untertitel: Wie wir den Euro retten und Europa zusammenhalten
- ISBN: 978-3-8376-3636-9
- Verlag: transcript
- Produktart: Buch
- Seiten: 222
- Erscheinung: 24.10.2016
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
-
Hersteller:
Gost, Roswitha, u. Karin Werner (transcript Verlag)
Tel: +49 521 3937970
Hermannstr. 26
DE-33602 Bielefeld
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E-Mail: live@transcript-verlag.de
URL: www.transcript-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Alexander Schellinger (Dr. rer. pol.) ist seit September 2016 Persönlicher Referent des Vorsitzenden des Vorstands der Techniker Krankenkasse. Zuvor arbeitete er als Referent für europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin und im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Philipp Steinberg (Dr. iur., EMBA) ist seit September 2016 Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Er war zuvor Leiter des Ministerbüros sowie der Unterabteilung Politische Planung.
Philipp Steinberg (Dr. iur., EMBA) ist seit September 2016 Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Er war zuvor Leiter des Ministerbüros sowie der Unterabteilung Politische Planung.
Produktbeschreibung
Europa stolpert von Krise zu Krise. Die Finanz- und Schuldenkrise gefährdet die Europäische Währungsunion. Das Brexit-Votum zeigt, wie weit verbreitet die Europaskepsis ist. Die Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Die Arbeitslosigkeit ist hoch. Und die Flüchtlingskrise hat die politischen Gräben noch vertieft. Deshalb brauchen wir eine Antwort auf die Frage: Wie retten wir den Euro und halten Europa zusammen? In dem vorliegenden Band machen renommierte Wissenschaftler sowie führende Vertreter aus Politik und Verwaltung konkrete und zugleich pragmatische Reformvorschläge. Ihr Plädoyer für einen demokratisch legitimierten Euro-Finanzminister, einen neuen wirtschaftspolitischen Ansatz, ein gemeinsames Eurozonen-Budget und für soziale Mindeststandards sind die Voraussetzungen für ein gerechtes, stabiles und prosperierendes Europa.