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Die rote Pyramide
Erzählungen | »Wer Russland verstehen will, muss Vladimir Sorokin lesen.« taz
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- 11.01.2024
- Buch
- 192 Seiten
- Softcover
- ISBN: 978-3-462-00517-2
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Vladimir Sorokin
- Buchtitel: Die rote Pyramide
- Untertitel: Erzählungen | »Wer Russland verstehen will, muss Vladimir Sorokin lesen.« taz
- ISBN: 978-3-462-00517-2
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Produktart: Buch
- Seiten: 192
- Erscheinung: 11.01.2024
- Einband: Softcover
- Auflage: 1. Auflage
- Format: 125 x 190 mm
-
Hersteller:
Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag
Tel: +49 221 376850
Bahnhofsvorplatz 1
DE-50667 Köln
Fax: +49 221 3768511
E-Mail: verlag@kiwi-verlag.de
URL: www.kiwi-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Vladimir Sorokin, 1955 geboren, gilt als der bedeutendste zeitgenössische Schriftsteller Russlands. Er wurde bekannt mit Werken wie »Die Schlange«, »Marinas dreißigste Liebe«, »Der himmelblaue Speck«. Bei KiWi erschienen zuletzt die Romane »Der Schneesturm«, »Telluria«, die Literaturgroteske »Manaraga« und der Erzählungsband »Die rote Pyramide«. Sorokin lebt inzwischen in Berlin und hat den dortigen PEN mitbegründet.
Andreas Tretner, geboren 1959 in Gera, übersetzt aus dem Russischen, Tschechischen und Bulgarischen. Ausgezeichnet mit dem Paul-Celan-Preis (2001) und dem Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt (2011).
Dorothea Trottenberg, geboren 1957 in Dortmund, übersetzt aus dem Russischen. Ausgezeichnet mit dem Paul-Celan-Preis (2012). 2017 erhielt sie die Kulturelle Auszeichnung der Stadt Zürich.
Produktbeschreibung
In den neun Erzählungen, die Vladimir Sorokin für diesen Band zusammengestellt hat, geht es immer um eine durch den Verfall der Sowjetunion deformierte Gesellschaft und um die Auswirkungen dieses Verfalls, die weit in unsere Zeit hineinreichen. Das zeigt sich beim Einzelnen, im Politischen, aber auch im Zusammenspiel der Menschen, ihrer gesellschaftlichen Interaktion. Vladimir Sorokin gelingt in diesem Erzählungsband das Kunststück, aus scheinbar unabhängigen Einzelgeschichten ein Ganzes zu schaffen, und er eröffnet seinen Leser:innen einen ganz besonderen Blick auf Russlands Gegenwart und Vergangenheit, die so vergangen eben doch nicht ist.
»Ein gnadenlos böses Buch voller dramaturgischer und sprachlicher Feuerwerke.« WDR3 Lesestoff