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Die rote Köchin
Geschichte und Kochrezepte einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar
- Verlag: Ventil
- 01.12.2011
- Buch
- 224 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-931555-59-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Anonym
- Buchtitel: Die rote Köchin
- Untertitel: Geschichte und Kochrezepte einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar
- ISBN: 978-3-931555-59-7
- Verlag: Ventil
- Produktart: Buch
- Seiten: 224
- Erscheinung: 01.12.2011
- Einband: Paperback
- Format: 130 x 195 mm
-
Hersteller:
Ventil Verlag UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Tel: +49 6131 226078
Boppstr. 25
DE-55118 Mainz
Fax: +49 6131 226079
E-Mail: mail@ventil-verlag.de
URL: www.ventil-verlag.de; www.testcard.de
Autor:innenbeschreibung
Der anonyme Verfasser kaufte im Auftrag eines Freundes in einer kleinen Tessiner Galerie ein winziges Aquarell von Paul Klee, ein Geschenk des Meisters an seine Schülerin Hannah R. Die Galeristin ist die Enkelin der roten Köchin, von ihr erfuhr er deren Geschichte, die er niederschrieb und zunächst in Italien mit großem Erfolg veröffentlichte.
Produktbeschreibung
Hannah ist die Rote Köchin, Mitglied einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar. Sie betrieb in den 1920er Jahren unweit des Bauhaus ein Restaurant – mit dem Kochlöffel wollte sie die Werktätigen für die Revolution gewinnen. Nach Seminar und Küchendienst mischten die Zellenmitglieder Sprengstoff, jagten Faschisten. Hannahs Geschichten zeigen, wie intensiv der Kampf um ein besseres Leben war, wie skurril und tragisch. Was ist aus Hannah geworden? Unklar. Geblieben sind nur ihre Aufzeichnungen und ihre Rezepte.
»Die Rote Köchin« ist ein autobiografischer Roman zwischen Doku-Fiction, Kochbuch und Agitprop.
»Dein Traum, Hannah: Die Proletarier ganz unterschiedliche Gerichte kennenlernen zu lassen – nicht umsonst nennen sie dich die Rote Köchin. Mithilfe des guten Essens möchtest du den Keim legen für die Ideen einer neuen sozialen Gerechtigkeit.«
Luigi Veroneli, italienischer Weinpapst
»Die Rote Köchin« ist ein autobiografischer Roman zwischen Doku-Fiction, Kochbuch und Agitprop.
»Dein Traum, Hannah: Die Proletarier ganz unterschiedliche Gerichte kennenlernen zu lassen – nicht umsonst nennen sie dich die Rote Köchin. Mithilfe des guten Essens möchtest du den Keim legen für die Ideen einer neuen sozialen Gerechtigkeit.«
Luigi Veroneli, italienischer Weinpapst