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Die Revolution der Menschenrechte
Grundlegende Texte zu einem neuen Begriff des Politischen
- Verlag: Suhrkamp
- 17.04.2011
- Buch
- 498 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-518-29588-5
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Die Revolution der Menschenrechte
- Untertitel: Grundlegende Texte zu einem neuen Begriff des Politischen
- ISBN: 978-3-518-29588-5
- Verlag: Suhrkamp
- Produktart: Buch
- Seiten: 498
- Erscheinung: 17.04.2011
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
- Bandnummer: 1988
- Auflage: Originalausgabe
- Format: 108 x 176 mm
-
Hersteller:
Suhrkamp Verlag AG
Tel: +49 30 7407440
Torstr. 44
DE-10119 Berlin
Fax: +49 30 740744199
E-Mail: verkauf@suhrkamp.de
URL: www.suhrkamp.de
Autor:innenbeschreibung
Christoph Menke, geboren 1958, ist Professor für Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und dort Leiter des Forschungsprojekts »Normativität und Freiheit« im Rahmen des Exzellenzclusters »Die Herausbildung normativer Ordnungen.« Im Suhrkamp Verlag sind erschienen: Die Kraft der Kunst (stw 2044) und Kritik der Rechte (stw 2241).
Francesca Raimondi ist Juniorprofessorin für Philosophie an der Kunstakademie Düsseldorf.
Produktbeschreibung
Menschenrechte werden üblicherweise als moralische Ansprüche verstanden, die politischem Handeln vorgegeben und von ihm als Rechte umzusetzen sind. Im Gegensatz zu diesem moralisch-juridischen Modell hat sich in den letzten Jahren zunehmend ein genuin politisches Verständnis der Menschenrechte entwickelt, dem zufolge diese Rechte das Prinzip einer anderen Politik formulieren: das einer grundsätzlichen Transformation – Revolution – der politischen Ordnung. Der Band versammelt zum einen historische Texte, die dieses Verständnis zuerst zum Ausdruck gebracht haben. Zum anderen werden unter drei Stichworten – Deklaration, Demokratie, Partizipation – zentrale Positionen der gegenwärtigen Debatte um ein politisches Verständnis der Menschenrechte dokumentiert. Mit Texten u. a. von Étienne Balibar, Jacques Derrida, Costas Douzinas, Jürgen Habermas, Claude Lefort, Jacques Rancière und Albrecht Wellmer.