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Die Bedeutung von Klasse
Warum die Verhältnisse nicht auf Rassismus und Sexismus zu reduzieren sind
- Verlag: Unrast
- 28.05.2020
- Buch
- 180 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89771-274-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Bell Hooks
- Buchtitel: Die Bedeutung von Klasse
- Untertitel: Warum die Verhältnisse nicht auf Rassismus und Sexismus zu reduzieren sind
- ISBN: 978-3-89771-274-4
- Verlag: Unrast
- Produktart: Buch
- Seiten: 180
- Erscheinung: 28.05.2020
- Einband: Paperback
- Format: 140 x 210 mm
-
Hersteller:
Unrast e.V.
Tel: +49 2501 9178790
Fuggerstr. 13a
DE-48165 Münster
Fax: +49 2501 9178790
E-Mail: kontakt@unrast-verlag.de; vertrieb@unrast-verlag.de
URL: www.unrast-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
bell hooks (* 25. September 1952 als Gloria Watkins in Hopkinsville, Kentucky) ist eine US-amerikanische Literaturwissenschaftlerin afroamerikanischer Abstammung und Verfechterin feministischer und antirassistischer Ansätze. Zahlreiche Veröffentlichungen auf Englisch; auf Deutsch erschien zuletzt im Frühjahr 2019 die Neuauflage von Black Looks im Orlanda Verlag.
Produktbeschreibung
Die afro-amerikanische Feministin bell hooks verknüpft in diesem Buch einen sehr persönlichen und autobiografischen Zugang mit einer grundlegenden Gesellschaftsanalyse und Kulturkritik. hooks denkt Klasse stark vom Alltag und von sozialen Bewegungen her, die sie im Hinblick auf ihre Klassenpolitiken kritisiert und auf ihre Potenziale hin befragt. Dabei liefert sie differenzierte und empirisch fundierte Analysen zu den Verknüpfungen von Rassismus, Sexismus und Kapitalismus/Klassismus. Ausgangspunkt sind häufig ihre persönlichen Erfahrungen: als Schwarze Frau aus der Arbeiter*innenklasse (»working class«) der Südstaaten der USA und als »Klassenwechslerin«, die sich in einem weißen akademischen Mittelklasse-Umfeld bewegt – und ihren Wurzeln treu bleiben will. Sie schreibt über den Mangel an Wohnraum und Geld als Kind, über die selbstverständliche gegenseitige Unterstützung in ihrem Schwarzen Herkunftsumfeld, über den Stolz auf die Arbeiter*innenklasse und das gleichzeitige Nicht-Reden über Klasse.