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Der Dreißigjährige Krieg
- Verlag: C. H. Beck
- 12.03.2018
- Buch
- 127 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-406-72196-0
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Schmidt, Georg
- Buchtitel: Der Dreißigjährige Krieg
- ISBN: 978-3-406-72196-0
- Verlag: C. H. Beck
- Produktart: Buch
- Seiten: 127
- Erscheinung: 12.03.2018
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): Beck'sche Reihe
- Bandnummer: 2005
- Auflage: 9., aktualisierte Auflage
-
Hersteller:
Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Tel: +49 89 381890
Wilhelmstr. 9
DE-80801 München
E-Mail: info@beck.de; bestellung@beck.de
URL: www.beck.de
Autor:innenbeschreibung
[Prof. Dr.]. Georg Schmidt, geb. 22.12.1951, Alsfeld (Hessen). Universitätsprofessor, Lehrstuhlinhaber Geschichte der Frühen Neuzeit.
Studium der Geschichte, Politik und Pädagogik in Gießen und Tübingen, 1982 Promotion in Tübingen mit der Dissertation "Der Städtetag in der Reichsverfassung", 1989 Habilitation in Tübingen mit einer Arbeit über den "Wetterauer Grafenverein". 1982-1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Hochschulassistent, 1991/92 Lehrstuhlvertretung in Saarbrücken, 1992/93 Vertretung des Lehrstuhls f. Geschichte der Frühen Neuzeit in Jena, 13. Mai 1993 Ernennung zum Universitätsprofessor für Geschichte der Frühen Neuzeit am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena seit 1992 Mitglied der Vereinigung f. Verfassungsgeschichte seit 1995 Mitglied der Historischen Kommission für Thüringen seit 1995 Mitglied der Historischen Kommission für Hessen seit 1998 Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, seit 2000 korrespondierend seit 1998 Mitglied der Gemeinnützigen Akademie zur Erfurt.
Arbeitsschwerpunkte: Sozial- und Verfassungsgeschichte des Alten Reiches; Das Alte Reich als Staat und Nation; Ereignis Weimar-Jena.
Studium der Geschichte, Politik und Pädagogik in Gießen und Tübingen, 1982 Promotion in Tübingen mit der Dissertation "Der Städtetag in der Reichsverfassung", 1989 Habilitation in Tübingen mit einer Arbeit über den "Wetterauer Grafenverein". 1982-1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Hochschulassistent, 1991/92 Lehrstuhlvertretung in Saarbrücken, 1992/93 Vertretung des Lehrstuhls f. Geschichte der Frühen Neuzeit in Jena, 13. Mai 1993 Ernennung zum Universitätsprofessor für Geschichte der Frühen Neuzeit am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena seit 1992 Mitglied der Vereinigung f. Verfassungsgeschichte seit 1995 Mitglied der Historischen Kommission für Thüringen seit 1995 Mitglied der Historischen Kommission für Hessen seit 1998 Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, seit 2000 korrespondierend seit 1998 Mitglied der Gemeinnützigen Akademie zur Erfurt.
Arbeitsschwerpunkte: Sozial- und Verfassungsgeschichte des Alten Reiches; Das Alte Reich als Staat und Nation; Ereignis Weimar-Jena.
Produktbeschreibung
Die dreißig Jahre zwischen 1618 und 1648 habe millionenfachen Tod, Verwüstung und Barbarei über Mitteleuropa gebracht und die politischen Verhältnisse durcheinandergewirbelt. Georg Schmidt schildert in diesem Band Ursachen, Abläufe und Wirkungen der großen Krise des 17. Jahrhunderts vom böhmischen Ständekonflikt bis zum Westfälischen Frieden und erörtert dabei insbesondere die Bedeutung der Ereignisse für die historische Entwicklung der deutschen Frage. Ein kommentierter Wegweiser durch die wissenschaftliche Literatur ergänzt diese Einführung in eine der dramatischsten Epochen der Neuzeit.
Inhalt
I. Einleitung
II. Fluchtpunkt Krieg? Deutschland im konfessionellen Zeitalter
1. «Kleine Eiszeit»,Wirtschaftskrise und soziale Konflikte
2. Konfessionalisierung und deutsche Nation
3. Steuerungsprobleme
III. Integration durch Krieg? Vom böhmischen Ständekonflikt zur gesamtdeutschen Betroffenheit (1618–1629)
1. Um die Macht in Böhmen
2.Von Böhmen nach Mecklenburg
3. Das Restitutionsedikt
IV. Um Deutschland und Europa? Habsburg, Schweden und Frankreich (1630–1643)
1. Gustav Adolf und die schwedische Intervention
2. Deutschland unter schwedischer Hegemonie
3. Der Prager Frieden und die nationale Rhetorik
4. Der Krieg beginnt von vorn
V. Durch Krieg zum Frieden? Um «deutsche Libertät» und Entschädigungen (1643–1648)
1. Unübersichtliche Fronten
2. Die Friedensverhandlungen
3. Der Westfälische Frieden
VI. Wandel oder Stillstand durch Krieg?
1. Die Soldaten
2. «Alltag», Not und Gewalt
VII. Ein deutscher Krieg und ein deutscher Frieden?
1. Die Neujustierung des Reichs-Staates
2. Die Nation im Krieg
3. Die Rezeption des Friedens
Nachwort
Literaturverzeichnis
Register
Inhalt
I. Einleitung
II. Fluchtpunkt Krieg? Deutschland im konfessionellen Zeitalter
1. «Kleine Eiszeit»,Wirtschaftskrise und soziale Konflikte
2. Konfessionalisierung und deutsche Nation
3. Steuerungsprobleme
III. Integration durch Krieg? Vom böhmischen Ständekonflikt zur gesamtdeutschen Betroffenheit (1618–1629)
1. Um die Macht in Böhmen
2.Von Böhmen nach Mecklenburg
3. Das Restitutionsedikt
IV. Um Deutschland und Europa? Habsburg, Schweden und Frankreich (1630–1643)
1. Gustav Adolf und die schwedische Intervention
2. Deutschland unter schwedischer Hegemonie
3. Der Prager Frieden und die nationale Rhetorik
4. Der Krieg beginnt von vorn
V. Durch Krieg zum Frieden? Um «deutsche Libertät» und Entschädigungen (1643–1648)
1. Unübersichtliche Fronten
2. Die Friedensverhandlungen
3. Der Westfälische Frieden
VI. Wandel oder Stillstand durch Krieg?
1. Die Soldaten
2. «Alltag», Not und Gewalt
VII. Ein deutscher Krieg und ein deutscher Frieden?
1. Die Neujustierung des Reichs-Staates
2. Die Nation im Krieg
3. Die Rezeption des Friedens
Nachwort
Literaturverzeichnis
Register