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De finibus bonorum et malorum / Über das höchste Gut und das größte Übel
Lateinisch / Deutsch
- Verlag: Reclam
- 01.01.2003
- Buch
- 543 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-15-008593-6
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Cicero Marcus Tullius
- Buchtitel: De finibus bonorum et malorum / Über das höchste Gut und das größte Übel
- Untertitel: Lateinisch / Deutsch
- ISBN: 978-3-15-008593-6
- Verlag: Reclam
- Produktart: Buch
- Seiten: 543
- Erscheinung: 01.01.2003
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): Reclams Universal-Bibliothek
- Bandnummer: 8593
-
Hersteller:
Reclam, Philipp, jun. Verlag GmbH
Tel: +49 7156 1630
Siemensstr. 32
DE-71254 Ditzingen
Fax: +49 7156 163131
E-Mail: info@reclam.de
URL: www.reclam.de
Autor:innenbeschreibung
Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) römischer Staatsmann, Redner und Philosoph, studierte Recht, Rhetorik, Literatur und Philosophie in Rom. Sein Durchbruch als Anwalt und Politiker gelang ihm 70 v. Chr. im Prozess gegen Verres, 64 v. Chr. wurde er gegen Catilina zum Konsul gewählt. Als dieser einen Staatsstreich zum Sturz der Regierung organisierte, deckte Cicero die Verschwörung auf und ließ Angehörige der Gruppe hinrichten. Nach einjährigem Exil wurde er von Pompeius nach Rom zurückgerufen. Cicero wurde am 7. Dezember 43 v. Chr. ermordet.
Produktbeschreibung
Übersetzt und herausgegeben von Harald Merklin
Mit dem Titel seiner Schrift De finibus bonorum et malorum bezeichnet Cicero die Grenz- oder Extremwerte des Guten und Bösen, an denen sich menschliches Tun und Lassen zu orientieren hat. Analysiert werden die Ansichten der Epikureer und Stoiker, der Meinung der Peripatetiker bzw. Akademiker wird schließlich der Vorzug gegeben. Zur Popularisierung des ethischen Gedankengutes der klassischen antiken Philosophie hat Cicero mit diesem Werk in vorbildlicher und dauerhaft wirksamer Weise beigetragen. Die europäische Moralphilosophie der folgenden Jahrhunderte verdankt ihm viel.
Mit dem Titel seiner Schrift De finibus bonorum et malorum bezeichnet Cicero die Grenz- oder Extremwerte des Guten und Bösen, an denen sich menschliches Tun und Lassen zu orientieren hat. Analysiert werden die Ansichten der Epikureer und Stoiker, der Meinung der Peripatetiker bzw. Akademiker wird schließlich der Vorzug gegeben. Zur Popularisierung des ethischen Gedankengutes der klassischen antiken Philosophie hat Cicero mit diesem Werk in vorbildlicher und dauerhaft wirksamer Weise beigetragen. Die europäische Moralphilosophie der folgenden Jahrhunderte verdankt ihm viel.