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Brutus
Lateinisch / Deutsch
- Verlag: Reclam
- 01.08.2012
- Buch
- 336 Seiten
- kartoniert
- ISBN: 978-3-15-018825-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Cicero Marcus Tullius
- Buchtitel: Brutus
- Untertitel: Lateinisch / Deutsch
- ISBN: 978-3-15-018825-5
- Verlag: Reclam
- Produktart: Buch
- Seiten: 336
- Erscheinung: 01.08.2012
- Einband: kartoniert
- Reihe (Titel): Reclams Universal-Bibliothek
- Bandnummer: 18825
-
Hersteller:
Reclam, Philipp, jun. Verlag GmbH
Tel: +49 7156 1630
Siemensstr. 32
DE-71254 Ditzingen
Fax: +49 7156 163131
E-Mail: info@reclam.de
URL: www.reclam.de
Autor:innenbeschreibung
Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) römischer Staatsmann, Redner und Philosoph, studierte Recht, Rhetorik, Literatur und Philosophie in Rom. Sein Durchbruch als Anwalt und Politiker gelang ihm 70 v. Chr. im Prozess gegen Verres, 64 v. Chr. wurde er gegen Catilina zum Konsul gewählt. Als dieser einen Staatsstreich zum Sturz der Regierung organisierte, deckte Cicero die Verschwörung auf und ließ Angehörige der Gruppe hinrichten. Nach einjährigem Exil wurde er von Pompeius nach Rom zurückgerufen. Cicero wurde am 7. Dezember 43 v. Chr. ermordet.
Produktbeschreibung
Übersetzt und herausgegeben von Heinz Gunermann
Als eine Geschichte der römischen Redekunst von den Anfängen bis zu seiner Zeit hat Cicero 46 v. Chr. den Dialog »Brutus« verfasst. Schon allein als Quelle zur antiken Rhetorik ist seine Darstellung darum von großem Wert. Mindestens ebenso interessant ist der Text jedoch als Produkt der Zeitumstände – Caesar bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg zur Alleinherrschaft; spannend ist ferner die sich anschließende Frage, ob Cicero mit dem Werk auch politische Absichten verfolgte. Diese Vielschichtigkeit in Verbindung mit seiner kompositorischen Qualität macht den »Brutus« zu einem Kerntext der klassischen lateinischen Literatur.
Als eine Geschichte der römischen Redekunst von den Anfängen bis zu seiner Zeit hat Cicero 46 v. Chr. den Dialog »Brutus« verfasst. Schon allein als Quelle zur antiken Rhetorik ist seine Darstellung darum von großem Wert. Mindestens ebenso interessant ist der Text jedoch als Produkt der Zeitumstände – Caesar bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg zur Alleinherrschaft; spannend ist ferner die sich anschließende Frage, ob Cicero mit dem Werk auch politische Absichten verfolgte. Diese Vielschichtigkeit in Verbindung mit seiner kompositorischen Qualität macht den »Brutus« zu einem Kerntext der klassischen lateinischen Literatur.