calcActive())">
Hoffnung statt Erkenntnis
Eine Einführung in die pragmatische Philosophie
- Verlag: Passagen
- 01.02.2018
- Buch
- 104 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-7092-0273-9
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Richard Rorty
- Buchtitel: Hoffnung statt Erkenntnis
- Untertitel: Eine Einführung in die pragmatische Philosophie
- ISBN: 978-3-7092-0273-9
- Verlag: Passagen
- Produktart: Buch
- Seiten: 104
- Erscheinung: 01.02.2018
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Passagen Philosophie
- Auflage: 3. Auflage
-
Hersteller:
Passagen Verlag Ges.m.b.H.
Tel: +43 1 5137761
Walfischgasse 15/14
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 5126327
E-Mail: office@passagen.at
URL: www.passagen.at
Autor:innenbeschreibung
Richard Rorty (1931–2007) lehrte Philosophie am Wellesley College, Princeton University, University of Virginia und an der Stanford University.
Produktbeschreibung
Der Band versammelt drei Vorlesungen, die Richard Rorty 1993 am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien gehalten hat. Rorty entwickelt darin eine gleichermaßen eigenständige wie schlüssige Darstellung des Pragmatismus.
In seinem Vorlesungszyklus liefert Richard Rorty einen Brückenschlag zwischen dem klassischen Pragmatismus Peirce'scher Prägung und den Theorien jüngerer Autoren – etwa Quines, Putnams und Davidsons. Dabei deutet Rorty den Pragmatismus als das philosophische Bemühen, unsere moralischen Auffassungen mit der Weltsicht der Biologie Darwins zu versöhnen, und zieht Parallelen zu Kants Versuch, die neuzeitliche deterministische Naturauffassung mit der Freiheit vernünftiger Wesen in Einklang zu bringen. Mit seiner Neuinterpretation schlägt Rorty vor, uns von der Vorstellung einer inneren Natur der Wirklichkeit zu verabschieden und an die Stelle des klassischen Wahrheitsanspruchs die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu setzen.
In seinem Vorlesungszyklus liefert Richard Rorty einen Brückenschlag zwischen dem klassischen Pragmatismus Peirce'scher Prägung und den Theorien jüngerer Autoren – etwa Quines, Putnams und Davidsons. Dabei deutet Rorty den Pragmatismus als das philosophische Bemühen, unsere moralischen Auffassungen mit der Weltsicht der Biologie Darwins zu versöhnen, und zieht Parallelen zu Kants Versuch, die neuzeitliche deterministische Naturauffassung mit der Freiheit vernünftiger Wesen in Einklang zu bringen. Mit seiner Neuinterpretation schlägt Rorty vor, uns von der Vorstellung einer inneren Natur der Wirklichkeit zu verabschieden und an die Stelle des klassischen Wahrheitsanspruchs die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu setzen.