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L'Action - Die Tat (1893)
Versuch einer Kritik des Lebens und einer Wissenschaft der Praxis
- Verlag: Alber, K
- 05.02.2018
- 632 Seiten
- Hardcover
- ISBN: 978-3-495-48874-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Maurice Blondel; Anton van Hooff; Karl Lehmann; Ruth Beissel; Stephan Grätzel; Anton van Hooff
- Buchtitel: L'Action - Die Tat (1893)
- Untertitel: Versuch einer Kritik des Lebens und einer Wissenschaft der Praxis
- ISBN: 978-3-495-48874-4
- Verlag: Alber, K
- Seiten: 632
- Erscheinung: 05.02.2018
- Einband: Hardcover
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
Alber, Karl, Verlag (in der Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG)
Tel: +49 7221 2104260
Waldseestr. 3
DE-76530 Baden-Baden
E-Mail: Vertrieb@nomos.de
URL: www.nomos.de
Autor:innenbeschreibung
Maurice Blondel lebte von 1861 bis 1949. Er lehrte 1896-1928 an der Universität von Aix(-en-Provence)-Marseille. Viele seiner Bücher wurden ins Deutsche übersetzt. Diese Übersetzung des frühen Hauptwerks löst die lange vergriffene Übersetzung ab, die Robert Scherer 1965 vorgelegt hat.
Der Übersetzer und Herausgeber:
Anton van Hooff, geb. 1944, wurde 1982 mit einer Dissertation zum Frühwerk Maurice Blondels promoviert.
Der Übersetzer und Herausgeber:
Anton van Hooff, geb. 1944, wurde 1982 mit einer Dissertation zum Frühwerk Maurice Blondels promoviert.
Produktbeschreibung
„L`Action“ (1893) gilt als das Hauptwerk Blondels. In diesem „Versuch“ entfaltet er, methodisch und thematisch, die Grundzüge eines „neuen Denkens“. Das Ist-Zeichen in der Gleichsetzung des Parmenides ersetzt er durch die Tat, denn das abstrahierende Denken kann die konkrete Lebensrealität nie erschöpfend erfassen. Nur in unseren Taten vermögen wir uns mit der konkreten Wirklichkeit wechselseitig auszutauschen und zur Vollendung zu gelangen. Die Tat ist „concretum universale“, Band und Bindeglied schlechthin. Alle Aspekte menschlichen Lebens sowie der gesamten Wirklichkeit sind der Tat als ihre Elemente immanent. Blondel entfaltet sie auf serielle Weise in einer umfassenden Philosophie des Willens. Er geht dabei ausdrücklich phänomenologisch vor. Was alles ergibt sich aus der bloßen Tatsache, dass der Wille will? So zeigt er auch auf, dass religiöses Tun eine philosophisch unleugbare Tatsache ist. Die phänomenologische Begründung metaphysischer Wahrheit schließt den Denkweg ab. Breiten Raum nehmen die Überlegungen zum Entscheidungscharakter der Tat ein.